Vorstand

Nadine Sperk

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Nachdem mir sehr lange vom AK vorgeschwärmt wurde, bin ich Anfang des dritten Semesters beigetreten. Seitdem schwärme ich selbst dafür. Die Stimmung ist unglaublich warmherzig und familiär. Man lernt ständig neue Leute aus allen Semestern kennen, auf die man sich verlassen kann. Das AK steht für mehr als für Hochschulpolitik. Es ist eine Abwechslung zum stressigen Unialltag, bei dem die Studierenden im Vordergrund stehen. Sei es nun durch die Verbesserung des Studiums oder die Freizeitgestaltung und das Zusammenbringen von Vetmedlern.

 

Adrian Bieberbach

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1. stellvertretender Obmann

Das AK steht für mich für eine Gemeinschaft, die zusammen versucht, das anstrengende Studium zusammen zu meistern. Denn gemeinsam macht es mehr Spaß zu feiern und den Alltag einmal hinter sich zu lassen. Egal ob es nur um Spaß geht oder man sich in der Universität engagieren möchte, das AK ist ein facettenreicher Verein und bietet jedem die Möglichkeit das zu tun, was er am Besten kann. Doch weshalb ich dem AK beigetreten bin, ist der Zusammenhalt in der Gruppe, sei es bei Problemen aller Studenten oder nur einiger weniger.

 

Paul Schwarzmann

2. stellvertretender Obmann
Da ich schon immer ein Mensch war, der sich gerne in Vereinen und Gruppen engagiert, habe ich mich bereits zu Beginn des ersten Semesters für die verschiedenen Organisationen an unserer Universität interessiert. Schnell habe ich die netten Mitglieder des AK kennen und schätzen gelernt und bin deshalb auch relativ rasch dem AK beigetreten. Das AK bedeutet für mich ein Verein, bei dem sowohl konstruktive Arbeit als auch Gemeinschaft und Spaß eine wichtige Rolle spielen. Es macht mir Freude ein Teil dieser Gruppe zu sein und auch im Vorstand mitwirken zu können, denn Gemeinschaft ist etwas, das unsere Universität auszeichnet!

Marc Tritsch

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Ich fühle mich sehr wohl an unserer Universität. Der Campus und das tolle Klima zwischen den Studenten haben mich von Anfang an beeindruckt! Meine Mitgliedschaft im AK bedeutet für mich die Möglichkeit zu haben mit tollen Menschen an großen und kleinen Veranstaltungen mitwirken zu können und sowohl in meinen als auch in den Unialltag anderer Studenten etwas Abwechslung zu bringen. Man wird beim AK nicht zum Arbeiten gezwungen, sondern erhält die Chance sich freiwillig mit einzubringen, was mir seit meinem Eintritt ins AK großen Spaß bereitet.

Julia Hruza

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1. Schriftführerin

Schon bevor ich wirklich verstand, was das AK eigentlich ist, habe ich einige Mitglieder kennengelernt. Nach meinem ersten Jahr an der Vetmed haben sich viele Bekannt- und auch Freundschaften daraus entwickelt. Klar, dass ich mich in so einem herzlichen Umfeld sofort wohl und gut aufgehoben fühlte. Super sympathische Mitstudenten, Engagement, Kreativität und die Möglichkeit, bei Universitätsangelegenheiten mitsprechen zu können – so etwas konnte ich nicht verpassen! Die Mitgliedschaft im AK und die Zusammenarbeit mit dessen Mitgliedern ist für mich eine echte Bereicherung. Selten trifft man auf eine so produktive Organisation, die bei allem, was zu tun ist, nie den Humor vergisst und das Beisammensein vernachlässigt.

 

Bernadette Pletzer

2. Schriftführerin

Als ich dem AK am Anfang des 2. Semesters beitrat, hätte ich nie damit gerechnet, dass ich innerhalb von einem Semester im Vorstand landen würde. Da ich mit meinen 19 Jahren, meinen 1,60 m Körpergröße und dem daraus resultierenden Spitznamen „Kleine Berni“ (Danke Martin!) neue Erfahrungen sammeln wollte, wählte ich den Posten der Schriftführerin. Damit erhoffe ich mir, bessere Einsichten in die Geschehnisse der Uni zu bekommen. Ich bin mir sicher, dass ich mit dem AK die richtige Wahl dafür getroffen habe, da ich mich seit meinem ersten Tag dort super wohl und geborgen fühle!
PS: Wenn jemand lustige Memes hat oder einen guten Witz kennt, würde ich mich riesig darüber freuen!